[Lesemonat] November 2016

Und schon wieder ist ein Monat voll toller Bücher vorbei. Meine Gedanken, sofern hier auf dem Blog, gibts mit einem Klick auf den jeweiligen Link.

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Persönliche Highlights waren Kees van Beijnum – „Die Zerbrechlichkeit der Welt“ und Miriam Stein – „Das Fürchten verlernen“. Zwei völlig unterschiedliche Bücher, aber beide sehr eindrucksvoll, spannend erzählt und wirklich lesenswert. Auch Gavin Extence – „Libellen im Kopf“ ist ein unterhaltsames Buch, das ich gerne weiterempfehle. Weniger gefallen haben mir leider Suzanne Rindell – „Die Frau an der Schreibmaschine“ und Erika Swyler – „Das Geheimnis der Schwimmerin“. Ersteres gefiel mir sprachlich überhaupt nicht, da die Autorin zu gewollt den Ton der 20er wiedergeben möchte. Das gelingt ihr zwar, aber dieses „zu-gewollt“ missfällt mir. In „Das Geheimnis der Schwimmerin“ konnte ich keine Sympathien zu den Personen aufbauen und das reduziert das Lesevergnügen doch ungemein. Ausführlichere Gedanken gibts dann mit einem Klick weiter oben auf den jeweiligen Buchtitel.

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