Mein Bewertungssystem

Meine Bewertungen und Rezensionen sind absolut subjektiv in der Beurteilung und werden nicht von Verlagen, Autoren oder ähnlichem gesteuert. Es ist meine eigene Meinung, die ich versuche möglichst nachvollziehbar in Worte zu fassen.

Ich selbst bin kein großer Fan von zu langen und ausschweifenden Rezensionen, denn, hey, vielleicht mag ich das Buch ja noch selbst lesen! Und, doppelhey, wer hat heute schon noch viel Zeit?  Darum gebe ich mir Mühe, meine Buchbesprechungen so knapp wie möglich zu gestalten und auch so wenig wie möglich vom Inhalt wiederzugeben (ab und an artet es dann aber doch aus). Denn, dreifachhey, Spoiler sind blöd.

Übrigens verzichte ich hier weitestgehend auf das gängige Bewertungssystem mit 0-5 Sternen. Ich weiß, dass das vielerorts gewünscht ist und wenn es gefordert wird, gebe ich meine Meinung auch in Sternen ab. Dennoch: Wenn möglich, bevorzuge ich eine rein schriftliche Bewertung. Solltet ihr, z.B. auf vorablesen.de oder Goodreads eine Bewertung nach Punkten von mir sehen, dann setzt sich diese wie folgt zusammen (wenn es auch eigentlich selbsterklärend ist):

  • 5 Sterne – Absolut grandios, sowohl sprachlich als auch inhaltlich. Es gibt nichts oder nur ganz, ganz, ganz minimal etwas daran auszusetzen.
  • 4 Sterne – Auch grandios, aber irgendwo hakt es, irgendwas ist verbesserungswürdig. Dennoch mag ich das Buch.
  • 3 Sterne – Finde ich auch noch gut, aber mit größeren Einschränkungen. Empfehle ich nur bedingt weiter.
  • 2 Sterne – Naja. Da hat mir vielleicht nur ein Teil des Buches gefallen.
  • 1 Stern – Mit großer Sicherheit konnte ich mit dem Buch nichts anfangen. Vermutlich habe ich es irgendwann zur Seite gelegt.
  • 0 Sterne – Ok, das war dann wohl nichts für mich.